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| Sehenswürdigkeiten
in St. Christina - Gröden |
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MUSEUM
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DAS
MUSEUM GRÖDEN
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Das Museum de Gherdëina - Museum Gröden
in St. Ulrich ist in der "Cesa di Ladins",
Haus der ladinischen Sprache und Kultur, auf zwei
Stockwerken untergebracht. Bei einem Rundgang
erhält der Besucher einen lebendigen Einblick
in die Natur und Kultur Grödens.
Clicken
Sie hier für informationen
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INFO
MESSEN IN ST. CHRISTINA
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SEHENSWÜRDIGE
ORTE IN ST. CHRISTINA GRÖDEN
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Die St. Jakobskirche (la "dlieja
da Sacun") liegt oberhalb von St. Christina
und ist nur zu Fuß erreichbar. Die der
Überlieferung nach älteste Kirche
des Tales ist dem Heiligen Jakob geweiht, dem
Beschützer der Wanderer und Pilger. Malerisch
gelegen, birgt sie im Chor einen schönen
Freskenzyklus und am barocken Hauptaltar Skulpturen
(Originale im Grödner Heimatmuseum). Die
Öffnungszeiten der St. Jakobskirche erfahren
Sie im Tourismusverein St. Ulrich.
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St.
Christina, mitten im Tale und nahe dem frühgeschichtlichen
Höhenweg "Troi Paian" gelegen,
ist die älteste Seelsorge des Tales. Bereits
gegen Ende des 12. Jahrhunderts dürfte
hier eine der Heiligen Cristina geweihte Kapelle
gestanden haben. Von der romanischen Kirche
- die in einem päpstlichen Ablaßbrief
von 1342 erwähnt ist - ist noch der Glockenturm
bis zum Dachansatz erhalten. Später wurde
der Charakter durch Um- und Zubauten weitgehend
verändert. Aus gotischer Zeit stammt der
Chorraum, dem im 16. Jahrhundert auch ein polygonales
Beinhaus angefügt wurde. Sehenswert: der
Aufbau des Hochaltars, um 1690 in der Werkstatt
der bekannten Bildhauer-Dynastie Vinazer entstanden,
sowie die Bronzestatue der Hl. Philomena im
Beinhaus, ein klassizistisches Werk des Bildhauers
Dominik Mahlknecht.
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Die
Fischburg, an der Grenze zwischen Wolkenstein
und St. Christina, ist ein zwischen 1622 und
1641 von Engelhard Dietrich von Wolkenstein-Trostburg
erbautes Sommer- und Jagdschloß im Stil
der Renaissance, das aber in seiner Monumentalität
mittelalterliche Wehrhaftigkeit vortäuscht.
Im Jahre 1863 schenkte Leopold Graf von Wolkenstein-Trostburg
die Fischburg der Gemeinde St. Christina zur
Einrichtung eines Alters- und Armenhauses. Seit
1926 hingegen ist die Fischburg in Besitz des
venezianischen Barons Carlo Franchetti und daher
für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.
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Die
Sonnenuhr auf Monte Pana - für Freunde
der Astronomie und der Zeitmessung. Hier wurde
eine sphärische Äquatorial-Sonnenuhr
mit 2 m Durchmesser aufgestellt, die für
St. Christina und weitere 60 Städte die
wahre Ortszeit (WOZ) sowie die mitteleuropäische
Zeit (MEZ) anzeigt.
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(Texte:
Urlaubsfibel Gröden 2002)
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